Effektive UVC-Technologie

Erfahrungen & Bewertungen zu Smart Air Technologies

Aerosole spielen bei der Übertragung von Keimen eine entscheidende Rolle

Was sind Aerosole? Aerosole sind kleinste Flüssigkeitströpfchen und Partikel, die in einem Gasgemisch wie der Umgebungsluft schweben. Mit einer Größe von weniger als fünf Mikrometern sind sie mit bloßem Auge nicht erkennbar, aber jeder Mensch stößt sie aus und atmet sie unbemerkt ein. Bereits in einem einzigen Atemzug können bis zu 1.000 dieser Teilchen enthalten sein. Auf Aerosolpartikeln können sich Keime festsetzen, die sich mit der Zeit im Raum anreichern und weite Distanzen überwinden können. Je kleiner die Partikel sind, desto langsamer sinken sie auf den Boden ab und desto länger können sie wiederum in der Umgebungsluft verbleiben.

Warum sind Aerosole gefährlich? Aerosole spielen bei der Übertragung von Keimen eine wichtige Rolle: Durch das Einatmen von keimbelasteten Aerosolen kann eine Ansteckung mit Krankheiten, wie z.B. COVID-19, erfolgen. Besonders gefährlich: Da sich infektiöse Aerosolpartikel längere Zeit schwebend in der Luft halten und somit im Raum verteilen können, ist eine Ansteckung auch ohne näheren Kontakt zwischen Menschen möglich. Überall dort, wo Menschen in geschlossenen Räumen zusammenkommen, steigt die Infektionsgefahr stark an. Der Zusammenhang zwischen Ansteckungswahrscheinlichkeit und Virenkonzentration wird unter anderem durch eine Studie der Boston University aufgezeigt.

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Zur Verringerung der indirekten Infektionsgefahr sind Mund-Nasen-Bedeckungen und Abstandsmaßnahmen nicht ausreichend

Zur Verringerung der indirekten Infektionsgefahr sind Mund-Nasen-Bedeckungen und Abstandsmaßnahmen nicht ausreichend

Um die direkte Infektionsgefahr beim Atmen und Sprechen zu verringern, sind Mund-Nasen-Bedeckungen geeignete Hilfsmittel. Eine indirekte Infektion über keimbelastete Aerosolpartikel, die sich mehrere Stunden und Tage im Raum schwebend halten, lässt sich mit Mund-Nasen-Bedeckungen und Mindestabständen jedoch nicht verhindern. Stattdessen ist zur Verringerung der Keimbelastung in der Luft der Einsatz von Hitze, Chemie oder Strahlung nötig: Mittels intensiver UVC-Lichtbestrahlung werden Keime in angesaugter Raumluft zuverlässig vernichtet – ohne Chemie.

Der Smart Air Tower wurde speziell dafür entwickelt, einen maximalen Schutz vor indirekter Ansteckung über infektiöse Aerosolpartikel zu gewährleisten und das Risiko einer Infektion mit (Corona-)Viren, Bakterien und Pilzsporen zu minimieren.

Informationsmaterialien

Abgrenzung zwischen UVC und HEPA

Vorsicht bei Filtern ohne Filterklasse

Nur H13- und H14-Filter können die Luft von (Corona-)Viren befreien

Durch Filter werden Keime nur zurückgehalten und nicht abgetötet

Bedarf eines regelmäßigen Filterwechsels mit Infektionsrisiko

Filter bestehen aus gefährlichen Glasfasergeweben

Austreten gesundheitsschädlicher Glaspartikel ist möglich

HEPA-Filter beeinträchtigen die Konzentrationsfähigkeit

Stärkere Ventilatoren führen zu deutlich höherer Lärmbelastung im Vergleich zu UVC

UVC ist eine wirksame und sichere Methode zur chemiefreien Reinigung keimbelasteter Raumluft

UVC-Lichtbestrahlung inaktiviert, d.h. vernichtet Keime, die in Aerosolen transportiert werden. Im Gegensatz dazu ermöglicht der Einsatz von Filtern lediglich das Zurückhalten von Keimen. Wichtig zu beachten ist, dass es verschiedene Arten von HEPA-Filtern gibt: Nur Filter der Klasse H13 oder H14 sind feinporig genug, um Keime (wie z.B. Corona-Viren) wirksam herauszufiltern. Ohne explizite Angabe der Art des HEPA-Filters ist Vorsicht geboten!

Filtersysteme haben im Vergleich zu UVC weitere Nachteile: Die Keime werden entlang der Filtertiefe gesammelt, wo sie unter Umständen tagelang überleben können. Dies hat zum einen zur Folge, dass in regelmäßigen Abständen die potentiell mit Keimen belasteten Filter aufwendig gewechselt werden müssen. Zum anderen kann es beim Abstellen des Filterventilators passieren, dass ein Luftzug rückwärts durch den Filter bläst und die Keime in hoher Dosis wieder in den Raum abgegeben werden.

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Filter bestehen aus Glasfasergeweben, deren feinst gesponnene Fasern mit Kunststoff vernetzt werden. Durch Erschütterungen oder andere mechanische Belastungen können diese Glasfasern brechen. Ist das der Fall, werden extrem kleine Glaspartikel mit dem Ventilator in den Raum geblasen und möglicherweise mit der Lunge aufgenommen.

Wegen ihrer feinen Porenstruktur haben Filter einen hohen Luftwiderstand, welcher starke Ventilatoren benötigt. Ventilatoren für Filtergeräte sind daher bauartbedingt deutlich lauter als die, die beim UVC-Gerät gebraucht werden: Ein Geräuschpegel von 47 bis 50 dB ist bei Filtersystemen durchaus üblich. Zur Veranschaulichung: Ab einer Lautstärke von 60 dB wird ein Geräusch als Lärm empfunden. Im Vergleich zu HEPA-Filtern erreicht der Smart Air Tower eine Lautstärke von ca. 36 dB (Flüstermodus) und überzeugt daher mit einem besonders geringen Geräuschpegel unterhalb der Lärmschwelle.

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Wie dürfen wir Ihnen weiterhelfen?

Haben Sie weitere Fragen, individuelle Anforderungen oder möchten Sie eine größere Stückzahl anfragen? Besuchen Sie einfach unseren Webshop oder nehmen Sie gerne direkt Kontakt zu unserem Beraterteam für UVC-Luftreiniger auf. Wir unterstützen Sie natürlich ebenfalls gerne bei Anfragen zur individuellen Produktion oder Raumplanung, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse.